Paladin

Die Gardisten der Palastwache haben dem Sultanat von Ul'dah absolute Treue geschworen und dienen der Herrscherfamilie seit Jahrhunderten als Leibgarde. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, haben sie ihre Kampftechniken von Tag zu Tag immer weiter verfeinert und die Vollkommensten unter ihnen werden als Paladine bezeichnet.
Paladine kleiden sich in strahlende Rüstungen und stürmen mit Schild und Schwert in den Kampf, stets bereit, ihr Leben für ihre Herren zu opfern. Wer den Weg des Paladins beschreitet, wird zum eisernen Bollwerk für seine Gefährten.

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Mönch

Einst rühmte sich Ala Mhigo, die stärkste militärische Kraft Eorzeas zu sein. Diese Stärke gründete sich zum einen auf den disziplinierten mhigischen Pikenieren und zum anderen auf den hochspezialisierten Kriegermönchen, die dem Orden „Faust des Rhalgr“ angehörten. Um Rhalgr, dem Gott der Zerstörung, näher zu kommen, stählten sie unermüdlich ihren Körper und Geist und vervollkommneten die Künste des waffenlosen Kampfes, wobei sie einen völlig eigenen Stil entwickelten.
Als Mönch lernt man, seine Chakren als Energiequelle anzuzapfen, um schier übermenschliche physische Leistungen zu vollbringen und jeden gefährlichen Kampf mit tänzerischer Leichtigkeit zu vollführen.

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Krieger

Tief in den Bergen von Abalathias Rückgrat liegt ein kleines Dorf. Einst zogen von dort zahlreiche stolze Krieger mit gewaltigen Äxten in die Welt hinaus, um sich auf den Schlachtfeldern Eorzeas als Söldner zu verdingen, und ihre Dienste standen überall hoch im Kurs.
Sie steigerten ihre Kampfkraft, indem sie ihre bestialischen Urinstinkte in sich erwachen ließen und sich wilder Raserei ergaben. Doch nach dem Ende der Zeit der großen Kriege verschwanden sie nach und nach und ihre Tradition geriet allmählich in Vergessenheit, sodass nur noch wenige ihre alten Techniken beherrschen.

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Dragoon

Seit seiner Gründung muss sich der Kirchenstaat Ishgard andauernd gegen die unerbittlichen Angriffe der Drachen behaupten und so verwundert es kaum, dass dort die Dragoons – die Drachenreiter – hohes Ansehen genießen.
Um gegen die Drachen zu bestehen, haben sie den Kampf mit Stangenwaffen perfektioniert, und sind nun in der Lage, mit gewagten Sprungangriffen gezielt die Schwachstellen der geschuppten Riesen zu durchbohren. Wenn ein Dragoon mit seinem Speer eins wird, hoch in die Luft springt und auf seinen Gegner herabstößt, durchschlägt er jede Panzerung.

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Barde

Wer an Barden denkt, hat meist das Bild eines Sängers, der in Schänken und auf Feiern Lieder trällert, vor Augen. Doch in der alten Zeit waren Barden meisterhafte Bogenschützen, die auf den Schlachtfeldern Lieder anstimmten, um ihre Kameraden in den vordersten Reihen anzuspornen.
Mit ihrer Sangeskunst vertrieben sie nicht nur die Furcht aus den Herzen der Lebenden, sondern spendeten auch den Seelen der Gefallenen Ruhe und Frieden. Die im Angesicht der Gefahr mit Inbrunst geschmetterten Lieder entwickelten offensichtlich eine besondere Macht über das Schicksal selbst.

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Weißmagier

Die weiße Magie vermag zu heilen und zu reinigen, doch im Verlauf der Geschichte wurde sie auch zur schändlichen Erfüllung ungezügelter Begierden missbraucht und daraufhin geächtet. Lange Zeit galt ihre Anwendung als Tabu, doch in Gridania wurde die weiße Magie von den Padjal rehabilitiert und im Geheimen weitergegeben.
Wer über die Kraft der weißen Magie verfügt, vermag in jeder noch so gefährlichen Situation seine Gefährten zu heilen - ja, er ist nur allzu oft ihre letzte Rettung.

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Schwarzmagier

Die schwarze Magie ist eine zerstörerische Kraft, die vor Urzeiten von einer mächtigen Hexe entfesselt wurde. Da sie sich zum Guten und zum Bösen verwenden lässt, waren die in dieser arkanen Kunst bewanderten Schwarzmagier ebenso gefürchtet wie geachtet. Doch schließlich wurden sie von der Macht verführt, endgültig den Weg der totalen Vernichtung zu beschreiten ...
Diese dunkle Form der Magie mag in Vergessenheit geraten sein, doch wer sie wiederentdeckt und sich zu eigen macht, kann seine Feinde mit Leichtigkeit zu Asche verbrennen.

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Beschwörer

Der Feuergott Ifrit, der Erdgott Titan und die Windgöttin Garuda sind sogenannte Primae, die von den wilden Stämmen heraufbeschworen wurden und für die Stadtstaaten Eorzeas eine ernste Gefahr darstellten.
In grauer Vorzeit jedoch gelang es mutigen Helden, die Kräfte der Primae zu stehlen, umzuwandeln und für sich selbst nutzbar zu machen. Daraufhin konnten sie mächtige Wesen zu Hilfe rufen und wurden fortan Beschwörer genannt. Es ist tragisch, dass diese überaus nützliche Kunst im Laufe der Zeit verloren ging.

Gelehrter

In längst vergangener Zeit, als die Zivilisationen durch die Kraft des arkanen Wissens aufblühten, existierte in Vylbrand der Stadtstaat Nym. Obwohl die Geschichtsschreibung dieses Zeitalters von zahllosen Kriegen mit erderschütternden Beschwörungen berichtet, waren es die brillanten strategischen Manöver der Gelehrten von Nym, die es der unerfahrenen Armee von Seeleuten ermöglichten, anstürmende Eroberer immer und immer wieder zurückzuschlagen. Diese gebildeten Männer und Frauen verteidigten die Freiheit ihrer kleinen Nation mit ihrer einzigartigen Beherrschung von zaubernden Feenwesen und setzen die Magie dieser Wesen ein, um Verwundete zu heilen und die Kräfte ihrer Verbündeten zu stärken.

Ninja

Vor langer Zeit, in einem Land im Fernen Osten, das von Wirren und Unruhen geplagt wurde, entwickelten die Bewohner eine Kampfkunst, deren erstes Ziel der Schutz von Besitz und Leben war: Ninjutsu.

Ninjas, die Ausübenden dieser Kunst, machen sich die dem Himmel, der Erde und allen Lebewesen innewohnende „Ki“-Energie zunutze, um sie mit behänden Gesten in Form trickreicher Kampftechniken zu entfesseln. In einer Region, weit abgeschnitten von der restlichen Zivilisation, entwickelte sich Ninjutsu im Verborgenen und über die Jahrhunderte immer weiter. Wer diese Kampfkunst beherrscht, so heißt es, soll den Verlauf eines Kampfes maßgeblich beeinflussen können.