„Die Zeit der Läuterung ist nah ...
Ich bringe euch das Licht, das die Sünde aus euren Seelen brennen wird.“

Er wurde als Legatus der VII. Legion mitsamt seiner Einheit zur Verstärkung an die Westfront verlegt. Nachdem sein Vater - ein gefeierter Held Garlemalds — auf dem Krankenbett starb, erbte Nael seine Ämter. Seine erste Amtshandlung bestand darin, Exekutionsbefehle für die treuen Vasallen seines Vaters zu unterzeichnen, da er sich ihrer Loyalität nicht sicher war. Er war für seine Kaltblütigkeit - nicht nur dem Feind gegenüber, sondern auch in den eigenen Reihen - im ganzen Kaiserreich berüchtigt. Genauso berüchtigt war jedoch die Kampfstärke der von ihm geführten VII. Legion, die als unbesiegbar galt.

„Silberschwinge“ war wegen seines ambitionierten Projekts „Meteor“ gefürchtet, das Eorzea in die siebte Ära der Schatten stürzen sollte.

Sein Motto lautete: Meine Gegner verdienen keine Gnade. Alles, was sie von mir bekommen, sind Feuer und Stahl. Die Kanonenhellebarde auf seinem Rücken trug den Namen eines jungen Mädchens, mit dessen Blut er sie zuerst besudelte — Bradamante.

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