PRIMAE & WILDE STÄMME

Der Wolkengott, den der Wilde Stamm der Vanu Vanu heraufbeschworen hat. Als weißer Wal, der das Wolkenmeer durchkreuzt, taucht er in den alten Überlieferungen und Legenden auf. In den Mythen der Vanu ist er der Gott, der das vanuesische Urvolk zu den schwebenden Inseln emporgehoben hat. Es heißt, er sei imstande, seine Gegner mit einem Schwall von Luftblasen wegzupusten.

Die Vanu Vanu bevölkern die schwebenden Inseln im Abalathischen Wolkenmeer. Bedingt durch die isolierte Lage pflegen sie kaum Kontakte zu anderen Völkern. Doch seit der Erfindung von Luftschiffen stoßen immer mehr Erdbewohner ins Wolkenmeer vor - eine Entwicklung, die viele Vanu mit Argwohn betrachten ...

Der Primae, den die Gnath heraufbeschworen haben. Kriegerethos hält er hoch in Ehren, Heldenmut zollt er Tribut. Ein stolzer, ungezügelter Gott, der den Kampf als heilig erachtet und seinen Gegnern mit einer vierfachen Klinge, dem Mondschwert Chandrahas, gelassen entgegentritt.

Die Gnath sind ein im südlichen Teil des Dravanischen Vorlands ansässiges insektenartiges Jägervolk. Auf dem Gebiet der Alchemie und Metallurgie sind sie weit fortgeschritten. Dank der Erfindung eines speziellen Räucherwerks haben sie ihr Territorium bisher erfolgreich gegen die Drachen verteidigen können. Die einzelnen Individuen bilden durch seelische Verkopplung eine geschlossene, gut organisierte Einheit, an deren Spitze ein König steht.

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